Ernährung

Trockenfutter, Nassfutter, Leckerlis & Co.

Katzen sind unsere Freunde und auf die Fürsorge sowie der Futtergabe von uns Menschen angewiesen. Wir sollten die Zusammensetzung des Katzenfutters einmal genauer anschauen und uns eine eigene Meinung zum kommerzielle Katzenfutter aus dem Supermarkt bilden. Denn genau wie bei allen anderen Lebewesen auch, kann man durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung einen großen Einfluss auf die Gesundheit unserer Tiere nehmen. Deshalb sollte sich jeder Katzenbesitzer mit dem wichtigen Thema „Ernährung“ auseinander setzen, damit wir lange Freude an unsere vierbeinigen Freunden haben.  

Wir sollten uns jedoch bewusst machen, dass die Ernährung einer Katze von der Lebensphase in der sich unsere Katze gerade befindet abhängig ist und von daher individuell betrachtet werden muss und nicht verallgemeinert werden kann:

- Wachstum und Entwicklung bis zum ersten Lebensjahres

- Lebensumstände einer ausgewachsenen Katze

- Senioren im hohem Alter

- Kastration

Individuelle Unterschiede bestimmen den Nährstoffbedarf jeder einzelnen Katze. Auf die einzelnen Lebensphasen werden wir später noch mal eingehen.

Ich finde es wichtig sich bei der Ernährung einer Katze sich ihre Bedürfnisse, ihren Stoffwechsel sowie die Eigenschaften einer Katze zu berücksichtigen bzw. bewusst zu machen. Es sollte einen bewusst sein, dass je hochwertiger ein Futter ist, desto geringer ist die Futtermenge die eine Katze benötigt und so geringer sind die Ausscheidungsprodukte die sie ausscheidet.

Im folgenden habe ich mich mit dem Thema: „Katzen Ernährung“ auseinander gesetzt und für mich wichtige Punkte zusammengefasst.

Katzen sind Fleischfresser

Katzen gehören zu der Kategorie der sogenannten Carnivoren, also zu den katzenartigen Raubtieren. Ihr Körper ist auf das Jagen und Fangen, ihr  Gebiss für das Töten und Zerkleinern von Beutetieren sowie ihr Verdauungstrakt mit seinen Verdauungssäften auf das Verdauen und aufspalten von Fleisch spezialisiert, um lebenswichtige Energien zu produzieren.


Wenn wir uns den Weg der Nahrungsaufnahme ansehen, dann beginnt er im Maul der Katze.

  • Vor dem Schlucken der Nahrung wird sie nicht durch sogenannte Verdauungsenzyme vorverdaut.

  • Verdauungsenzyme befinden sich nicht im Speichel einer Katze.

  • Der Speichel einer Katze dient als Gleitmittel, um die Nahrungsstücke durch die Speiseröhre in den Magen zu transportieren.


Katzen sind mit speziellen Zähnen ausgestattet, um ihre Beute zu schnappen, zu töten und die Beute in mundgerechte Stücke zu zerreißen. Sie besitzen ein typisches Raubtiergebiss, da Katzen egal welcher Rasse sie angehören, zur Gattung der Carnivoren zählen.

  • Das Gebiss einer ausgewachsenen Katze umfasst 30 Zähne, 16 Zähne sind in einem kräftigen Oberkiefer und 14 Zähne sind im Unterkiefermuskel eingebettet.

  • Ober- und Unterkiefer sind mit einer Art Scharniergelenk verbunden.

  • Diastema nennt man die Lücke zwischen den Fangzähnen und den vorderen Backenzähnen.

  • Im Katzengebiss befinden sich verschiedene Zahnarten zum zerkleinern von Knochen und zerreißen von Fleisch:

    Schneidezähne: Erwachsene Katzen besitzen jeweils sechs davon, die idealerweise im Unter- und Oberkiefer senkrecht aufeinander stehen. Sie dienen zur Nahrungsaufnahme, helfen aber auch bei der Körperpflege.

    Fangzähne: Katzen haben 4 ausgeprägt, spitze Eckzähne und ähneln der Fangzähne eines Vampires. Mit ihnen fangen sie ihre Beute und töten sie mit einem gezielten Biss in den Nacken.

    Vordere Backenzähne: Im Katzengebiss gibt es insgesamt 10 sogenannte Reißzähne davon, 6 oben und 4 unten. Katzen zerreißen mit ihnen ihre Beute bzw. Nahrung. Sie sind ebenfalls spitz jedoch nicht ganz so ausgeprägt wie die Fangzähne.

    Hintere Backenzähne: Im Ober- und Unterkiefer befinden sich dann jeweils zwei Backenzähne auch Molaren genannt, mit denen ebenfalls Futter zerkleinert wird. Die hinteren Backenzähne entwickeln sich erst erwachsenen Alter.

  • Katzen besitzen keine Zähne zum kauen bzw. zum zermalmen von z.B. pflanzlicher Nahrung!


Ist die Nahrung erst einmal herunter geschluckt gelangt sie in den Magen einer Katze.

  • Das Magenmilieu ist sauer, sein pH-Wert soll zwischen 1-2 liegen.

  • Die Magensäfte einer Katze besteht zum größten Teil aus Salzsäure.

  • Durch den sauren Magensäuren ist es dem Magen möglich, mühelos rohes Fleisch und sogar kleinere Knochen zu zersetzen.  

  • Die Eigenschaften im Magen töten sämtliche Bakterien und sogar Salmonellen ab.

  • 0,3 Liter Fassungsvermögen besitzt der Magen einer Katze. Dies entspricht in etwa dem Inhalt eines normalen Wasserglases.


Je nach Nahrung verlässt der zerkleinerte Nahrungsbrei zwischen 3-8 Stunden den Magen der Katze und gelangen in den Dünndarm.

  • Der Darm einer Katze ist 1,3 - 1,8 Meter lang, also  in etwa dreimal so lang wie die Katze selbst. Katzen als Fleischfresser haben einen deutlich kürzeren Darm als reine Pflanzenfresser.

  • Hier werden Nahrungsbestandteile wie Proteine und Fette durch Enzyme weiter verdaut.

  • Enzyme sind ein sehr wichtiger Bestandteil der Verdauung. Sie spalten und zerkleinern die Nahrungsbestandteile in so kleine Teilchen - Nährstoffe, dass sie durch die Darmwand ins Blut übergehen können.

  • Kohlehydrate aus pflanzlichen Bestandteilen können hingegen nur schlecht verdaut werden.

  • Die Dauer ist dabei abhängig von der Zusammensetzung des Futters, seiner Verdaulichkeit und der Häufigkeit der Fütterung.


Die Leber einer Katze ist bei der Nährstoffaufnahme ein wichtiges Organ.

  • Sie dient für die Speicherung von fettlöslichen Nährstoffen.

  • Außerdem ist sie am Stoffwechsel beteiligt.


Der letzte Abschnitt im Verdauungssystem einer Katze ist der Dickdarm.

  • Je nach Nahrung, verbleibt der Nahrungsbrei bis zu 24 Stunden im Darm.

  • Es werden hier weitere Nährstoffe und Flüssigkeit entzogen.


Durch den Mastdarm werden alle nicht verwertete Bestandteile ausgeschieden

  • Eine komplette Verdauung kann zwischen 24 bis 36 Stunden.

Je hochwertiger, dass heißt je höher der Fleischanteil bzw. die tierische Proteingehalt einer Katzennahrung ist, desto besser werden sie vom Verdauungssystem verwertet und um so geringer fällt die Menge der unverdauten Endprodukte also der ausgeschiedenen Kots aus.

Der natürliche Speiseplan einer Katze

Bei einer ausgewachsene, erwachsene Katze würden ca. 10 – 15 kleine Wirbeltiere wie zum Beispiel Mäuse,Ratten, Kaninchen, Vögel und Vogelküken, sowie Fische aber auch Insekten auf ihren Speiseplan stehen. Sie würde die meiste Zeit des Tages mit der Jagd verbringen, um ihre Tagesration zu fangen, zu töten und zu fressen.

Eine Maus-Mahlzeit enthält:

  • Frischfleisch, reich an tierischen Eiweiß sowie Fettgehalt

  • sämtliche Vitamine in einem ausgewogenen Verhältnis, die eine Katze benötigt

  • Blut, Innereien und Knochen enthalten lebenswichtige Spurenelemente und Mineralien

  • einen minimalen pflanzlichen Anteil aus dem Magen des Beutetieres

  • Fell bzw. Federn werden im Darm von Darmbakterien  zu Ballaststoffen umgewandelt

  • natürliche Beutetiere enthalten einen Feuchtigkeitsgehalt von 67-82 %.

Die Futtermittelindustrie hat seit 1960 einen Markt für kommerzielle Tiernahrung entdeckt und produziert seit dem haltbares Katzenfutter. Zur Vermarktung greift die Futtermittelindustrie in ihrer Werbung zu einer Vielzahl an Tricks, um den Verbraucher von ihrer Marke bzw. ihres Futters zu überzeugen und den Tierbesitzer zum Kauf eines bestimmten Futtermittels anzuregen. Hierbei werden im Werbeslogan die Emotionen und insgeheime Wünsche der Tierbesitzer angesprochen, um das Ziel der Industrie – den Kauf des Futters – zu erreichen. Bei der Namensgebung seiner Produkte, Aussagen der Werbung und bei der Gestaltung des Etiketts kann der Hersteller seiner Kreativität freien Lauf lassen. Der Handel bietet eine Vielzahl verschiedener Futtersorten an, um den Überblick zu behalten ist es um so wichtiger geworden auf die Zutaten und Inhaltsstoffe der Verpackung zu schauen und zu verstehen, was dort geschrieben steht. Und wie so oft, kommt es auf das Kleingedruckte an!

Oft verspricht der Hersteller „Reich an Huhn“! Schaut man jedoch auf die Rückseite kann man lesen, dass ganze 4% Huhn in jeglicher Form im Futter verarbeitet wurde. Da sollte man sich die Frage stellen, was sind die übrigen 96% in der Dose? Und entspricht eine solche Fütterung der Natur einer Katze? Katzenfutter gibt es in verschiedenen Texturen und Geschmacksrichtungen wie Rind, Geflügel, Wild sowie Fisch. Die Dosen-Etiketten hören sich vielversprechend an und im Dosenfutter ist eine Mischung aus Fleisch (Muskelfleisch, Herz, Leber, Lunge), Getreide (Reis, Gerste, Weizen oder Mais). Eiweiß, Fett, Kohlenhydraten, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente entsprechen meistens der Nährwertzusammensetzung eines Beutetieres. Und hier beginnt unsere Arbeit im analysieren der Inhaltsstoffe, um im großen Angebot Qualität und nicht Quantität zu kaufen. Denn wir sollten lieber in ein gesundes, ausgewogenes und artgerechtes Futter investieren als in den Tierarzt, der unsere Katzen behandeln muss.

Unsere lieben Fellnasen sind auf unsere Wahl des Futters angewiesen und ausgeliefert, denn wir schreiben ihnen vor, was und wann sie zu fressen haben. Nehmen Sie sich die Zeit und versuchen in Zukunft die richtige Wahl der Tiernahrung zu treffen, denn viele Produkte können nicht nur zur  Gesundheit sondern auch zur Entstehung bestimmter Krankheiten beitragen.

Was ist Feucht- bzw. Nassfutter?

Nassfutter bieten viele Vorteile:

  • lange Haltbarkeit, ideal zur Bevorratung

  • verschiedene Verpackungsgrößen von 50 Gramm bis 800 Gramm

  • verschiedene Verpackungen: Dosen, Tetra-Verpackungen, Schälchen, Potionsbeutel
  • Immer fertig - zum sofortigen füttern
  • Feuchtigkeitsgehalt ist hoch, damit die Katze bereits den Großteil ihres benötigten Feuchtigkeitsgehaltes mit ihrer Nahrung aufnimmt
  • verschiedene Geschmacksrichtung Rind, Geflügel, Fisch, Wild
  • verschiedene Konsistenten: Mousse, Pasteten, Stückchen in Soße oder Gelee, Ragout


Nachteile vom Nassfutter:

  • Angefangene Dosen müssen zeitnah verfüttert werden
  • Angefangene Dosen verderben schnell
  • Angefangene Dosen müssen Kühl gelagert werden
  • Nassfutter darf nur in Zimmertemperatur verfüttert werden

Damit ein Katzenfutter die Bezeichnung Feucht- bzw. Nassfutter tragen darf, muss sie einen Wassergehalt von etwa 75 – 80 % aufweisen. Das meiste Nassfutter ist ein Allerinfutter. Ernährungsphysiologisch gesehen ist Nassfutter an den Nährstoffbedarf einer Katze angepasst. Bei der Fütterung von Nassfutter wird der Feuchtigkeitsbedarf einer Katze fast schon abgedeckt. Eine ausgewachsene ca. 4 Kilo schwere Katze sollte pro Tag ca. 200-250 g Nassfutter zum fressen bekommen. Hierbei ist die Futterempfehlung auf der Verpackung eine wichtige Richtlinie um die Katzenfutterportion für ihr Tier zu bestimmen. Jedoch spielen auch die Lebensumstände der Katze eine große Rolle bei der Festlegung der benötigten Futtermenge. Auch bei Nassfutter gibt es große Unterschiede, einige enthalten Füll- und Inhaltstoffe die in eine ausgewogene Katzenernährung nicht hinein gehören. Auch kann die Qualität durch das Beimischung von pflanzlichen und tierischen Nebenerzeugnissen weniger hochwertig sein.

 Meiner Meinung nach, kann man hochwertiges Nassfutter an folgenden Punkten erkennen:

 

  1. Alle Zutaten und Nebenerzeugnisse einzeln aufgeführt werden

  2. Das es Getreidefrei ist, da Getreide der häufigste Grund für Futterallergien ist

  3. Höchstens 10 % pflanzliche Bestandteile, Getreide im Katzenfutter enthalten ist

  4. Ballaststoffe werden durch einen geringen Anteil an gekochten Kartoffeln, gekochter Reis oder auch gekochte Mohrrüben, Zucchini, Kürbis angereichert

  5. Enthält hochwertiges Fleisch, wünschenswert sind 60 – 80 % Fleischanteil

  6. Tierische Nebenerzeugnisse sind aufgeschlüsselt (Herz, Lunge, Niere, Muskelfleisch, etc.)

  7. Je höher das tierische Proteingehalt ist, desto hochwertiger ist das Futter

  8. Fleisch in Bioqualität ist besser als aus Konventioneller Stallhaltung

  9. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sind ausgewogen und aufeinander abgestimmt

  10. Enthält Taurin, ist wichtig für den Stoffwechsel, das Herz und die Sehkraft von Katzen

  11. Enthält keine Tier- und Knochenmehle sowie Formfleisch

  12. Enthält keine chemische Zusätze wie Farb- und Konservierungsstoffe

  13. Enthält keinen Zucker, Zuckerzusätze, Karamell o.ä.

  14. Enthält keine Geschmacksverstärker wie Hefe, Salze etc.

  15. Wird schonend erhitzt

Was ist Trockenfutter?

Hat ein Futter einen Wassergehalt von 12 % und weniger, dann spricht man von Trockenfutter. Trockenfutter hat den Vorteil, dass es länger haltbar ist. Da dem Futter die Feuchtigkeit entzogen wurde, muss man der Katze dementsprechend Wasser anbieten und zum trinken animiert werden. Da Katzen von Natur aus nur sehr wenig trinken, ist diese Futtervariante für die Gesundheit unserer Katzen nicht förderlich zudem ist es ein Mythos, dass Trockenfutter das Gebiss einer Katze reinigt. Durch die Anordnung der Zähne können Katzen die Trockenfutter-Briketts nicht zermahlen, da sie keine Mahlzähne besitzen.


Trockenfutter ist nicht gleich Trockenfutter ODER Der kleine Unterschied

Die meisten Trockenfutter werden in ihrer Herstellung hoch erhitzt, das heißt über 200 Grad Celsius und damit wird alles zerstört, was an wertvollen Zutaten/Rohstoffen verarbeitet wurde. Dieses Trockenfutter wird im Anschluss durch das Zufügen von künstlichen Inhaltsstoffen, Vitaminen und Mineralien wieder aufbereitet.  

Deshalb sollte man bei der Fütterung von Trockenfutter nach Möglichkeit auf ein kaltgepresstes Trockenfutter zurück greifen, da bei diesem Herstellungsverfahren die meisten Nährstoffe erhalten bleiben. Zudem sollte man darauf achten, dass das Trockenfutter frei von Getreide sowie Zuckerfrei ist. Hochwertige Futtermittel haben ein Protein-Gehalt von über 50% tierischen Ursprungs. Hochwertiges Katzenfutter können Sie leicht im Internet bestellen, indem Sie „kaltgepresstes Trockenfutter für Katzen“ in Ihrer Suchmaschine eingeben.

Was bedeutet die Bezeichnung: Alleinfutter?

„Alleinfutter“ ist ein gesetzlich definierter Begriff. Ein Alleinfutter ist für die ausschließliche Verwendung geeignet und deckt den täglichen Nährstoffbedarf einer ausgewachsene Katze ab.

Es gibt eine Vielzahl an Bezeichnung für Katzenfutter:

  • Einzelfuttermittel

  • Ergänzungsfuttermittel

  • Beifutter oder

  • Snack

Bei diesen Futtermittel-Bezeichnungen ist die enthaltene Nahrung nicht ausgewogen und darf nicht zum alleinigen Verzehr angeboten werden, da es ansonsten zu Mangelerscheinungen einer Katze kommen kann.

Zusammensetzung?

Unter Zusammensetzung findet man die Zutaten welche in dem Futter verarbeitet worden sind. Die Zutat mit dem meisten Gewichtsanteil steht an erster Stelle, danach steht die Zutat der Nahrung mit dem zweithöchsten Anteil usw. Zusatzstoffe hingegen werden separat aufgelistet.

Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse?

Je hochwertiger ein Produkt ist, desto mehr Fleischanteil ist im Futter vorhanden. Tierische Nebenprodukte sind unter anderen Innereien wie z.B. Leber, Herz, Nieren, Euter aber auch Blut, Knochen, Haut und vieles mehr oder auch tierische Fette zählen hierzu. Es sind überwiegend Schlachtabfälle die hier in Tierfutter weiterverarbeitet werden.

  • Bei Fisch und Fischnebenerzeugnisse gilt das gleiche.

  • Auf Schweinefleisch sollte gänzlich verzichtet werden.

Getreide und pflanzliche Nebenerzeugnisse

Eine Katze kann auf Grund ihrer Verdauung nur geringe Mengen an Getreide verdauen. Getreide liefert einer Katze Energie und pflanzliches Eiweiß. Ein hoher Anteil an Getreide,Soja oder pflanzlichen Nebenerzeugnissen sollten einem Hellhörig machen. In hochwertigen Futtermitteln wird zunehmend auf Getreide verzichtet.

Unter pflanzliche Nebenerzeugnisse ist gemeint, sämtliche bei der Verarbeitung von Getreide, Obst oder Gemüse übrig bleibende Rückstände, welche im Tierfutter weiter verarbeitet werden. Es sind Kohlenhydrat-Quellen, die als Rohfaser in das Futter mit eingearbeitet werden, um Katzen mit Ballaststoffen zu versorgen. Sie dienen zur Verdauung und sollten nur in geringen Mengen vorhanden sein.

Kohlehydrate

Der Kohlehydrateanteil im Tierfutter sollte höchstens 10 % im Katzenfutter ausmachen. Kohlehydrate als Energiequelle sollte durch Hitze aufgeschlossene Stärke, aus z.B. Kartoffeln, Reis, Nudeln bestehen.

Fette, Öle und Omega-Fettsäuren

Fette und Öle dienen einer Katze als lebenswichtige Energiequelle und sind nötig zur Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen. Fette liefern zudem essenzielle Fettsäuren, die der Katzenorganismus alleine nicht selbst herstellen kann.

Besonders Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren zählen zu den essentiellen Fettsäuren und können sich positiv auf die Sehkraft, Haut- und Fellgesundheit auswirken, senken die Blutfette und können eine positive Wirkung auf das Nervensystem haben.

Omega-3-Fettsäuren haben zwei wichtige Funktionen:

  1. Sie besitzen eine entzündungshemmende Wirkung sowie

  2. begünstigen die Sauerstoffversorgung vom Zellen und Gehirn,

  3. schützen die Herz- und Nierenfunktion.

Omega-3-Fettsäuren werden aus dem Fischöl von Kaltwasserfischen gewonnen oder aus Krillöl

Omega-6-Fettsäure wird aus pflanzlichen Ölen gewonnen

  1. Sie wirken sich positiv auf die Haut- und Fellgesundheit sowie

  2. bei Fruchtbarkeits- und  Blutgerringungsstörungen aus.

Mineralstoffe

Mineralstoffe benötigen die Katzen für feste Knochen, Körperfunktionen des Stoffwechsels, der Nerven, der Muskeln usw.  Zu Mineralstoffen zählen:

  • Kalzium

  • Phosphor

  • Natrium

  • Chlor

  • Kalium und

  • Magnesium

Eier und Eiererzeugnisse                                                                                                                                                                                                                                                               Eierschalen dienen als Kalziumquellen. Ansonsten dienen Eier als hochwertige und bekömmliche Eiweißlieferanten.

Hefe

Hefen sind Vitamin-B Lieferanten.

Rohprotein

Der Begriff Rohprotein gibt den Fettgehalt eines Futters an. Um was für ein Fett es sich handelt gibt der Begriff nicht preis.

Rohasche

Unter Rohasche ist alles gemeint, was übrig bleibt, wenn man Futter verbrennt.

Rohfaser

Als Rohfaser sind Ballaststoffe bzw. Pflanzliche Nebenerzeugnisse gemeint.

Feuchtgehalt

Hier wird der Feuchtanteil eines Futters angegeben. Beim Nassfutter besteht der Feuchtanteil bei 70-85 % und ein Trockenfutter darf höchstens 12 % Feuchtigkeit enthalten.

Welche Eigenschaften haben Vitamine und Spurenelemente in der Katzennahrung?

Viele Vitamine und Spurenelemente kommen bereits ganz natürlich durch die Zutaten von Fleisch, Fisch oder Innereien wie z.B. Leber, Herz in die Katzennahrung. Andere Vitamine müssen dem Futter hinzugefügt werden. Eine Ausgewogenheit zeichnet ein gutes Katzenfutter aus. Denn sowohl zu viel als auch ein zu wenig dieser Inhaltsstoffe können gesundheitsschädlich für unsere Vierbeiner sein.


Wir unterscheiden zwei verschiedene Formen von Vitaminen im Futter?

  1. Fettlösliche Stoffe

Zur Aufnahme fettlöslicher Vitamine muss die Nahrung einen Fettgehalt aufweisen.

     2.     Wasserlösliche Stoffe

Die Aufnahme von wasserlöslichen Vitaminen ist unproblematisch, da der Feuchtigkeitsgehalt im Nass- sowie Trockenfutter vorhanden ist.


Fettlösliche Vitamine und ihre positiven Eigenschaften für den Katzenorganismus:

  • Vitamin A – Wertvoll für Augen + Schleimhäute

  • Vitamin D – Wertvoll für den Knochenbau

  • Vitamin E -  Radikalfänger

  • Vitamin K – Wertvoll für die Blutgerinnung


Wasserlösliche Vitamine und ihre positiven Eigenschaften für den Katzenorganismus:

  • Vitamin-B1 – Wertvoll für die Nervenstärke

  • Vitamin-B2 – Wertvoll für die Gehirnleistung

  • Vitamin-B6 – Wertvoll als Nervenschutz

  • Vitamin-B12 – Wertvoll zur Blutbildung + Nervenschutz

  • Vitamin C – Stärkung des Immunsystem

  • Niacin – Trägt zur Hautgesundheit bei

  • Pantothtnsäure – Stärkt das Abwehrsystem

  • Folsäure – Wertvoll für Haut und zur Entwicklung von Kitten im Mutterleib

  • Biotin – Wertvoll für Haut, Fell + Krallen

  • Cholin – Wertvoll für Nerven- und Muskelfunktion


Spurenelemente und ihre positiven Eigenschaften für den Katzenorganismus:

Spurenelemente dürfen nur in sehr geringen Mengen, sogenannten Spuren, dem Katzenfutter zugesetzt werden, da diese nicht vom Katzenkörper selbst gebildet werden kann.

  • Kupfer – Wertvoll für die Zellteilung

  • Jod – Wertvoll für die Schilddrüsenfunktion

  • Eisen – Wertvoll für den Sauerstofftransport im Blut

  • Mangan – Wertvoll für den Knochenbau

  • Selen – Wertvoll für Haut + Fell

  • Zink – Wertvoll für das Immunsystem

Vitamine und Spurenelemente müssen auf die jeweiligen Futtersorten fein abgestimmt werden. Grundsätzlich gilt aber, wenn sie bereits über die natürlichen Zutaten im Futter enthalten und abgedeckt sind, dann werden sie nicht mehr einzeln auf dem Etikett aufgeführt. Aufgelistet werden nur jene Vitamine und Spurenelemente die zusätzlich dem Futter beigefügt werden.

Welche Eigenschaften muss ein Katzenfutter aufbringen, um von einer Katze angenommen und gefressen wird?

Bei der Auswahl von Futter vertrauen unsere Vierbeiner auf ihren Geschmacks- und Geruchssinn. Katzen nehmen Katzenfutter mit ihren 400 Geschmacksknospen sowie ihren 65 Millionen Riechzellen anders wahr, als wir Menschen. Dabei wird Futter auf Fleisch- und Fischbasis bevorzugt. Die Konsistenz des Futters nimmt einen hohen Stellenwert bei unseren Katzen ein. Es darf nicht zu klebrig, zu groß oder zu klein sein. Die Knusprigkeit hingegen ist ihnen sehr wichtig, wahrscheinlich, weil es sie an das Knacken von Knochen erinnert. Das feine Zusammenspiel von Geruchs- und Geschmackssinn ist für die Futtermittelindustrie der Schlüssel zum Erfolg. Die Optik hingegen spielt nur für ihre Besitzer eine wichtige Rolle. Bei Katzen hingegen isst das Auge, höchstwahrscheinlich wegen ihres eingeschränkten Farbspektrums, nicht mit.

Wasser bzw. Feuchtigkeitsaufnahme

Alle Katzen stammen im Entferntesten von der Falbkatze ab. Sie waren Wüsten bzw. Steppenbewohner. Ihr Organismus ist auf das Jagen von Beuteltieren ausgestattet und hat sich selbst durch die Evolution nicht verändert. Bis heute nehmen Katzen die größte Menge ihres Flüssigkeitsbedarfes aus ihrer Nahrung auf. Durch die Domestikation der Katze durch den Menschen hat sich die ursprünglich, natürliche Nahrung einer Katze zur industriell hergestellten Nahrung verändert.

  • Ein Katzenkörper besteht aus ca. 70 % Wasser.

  • Je mehr Körperfett eine Katze besitzt, desto niedriger ist der Wassergehalt in ihrem Katzenkörper.

  • Katzenfutter sollte einen ähnlich hohen Feuchtigkeitsgehalt enthalten, wie die eines Beutetieren, ca. 70 -80 %.

  • Katzen gelten als trinkfaule Tiere, was so nicht stimmt, da sie kein Durstempfinden haben.

  • Ohne Wasser würden unsere Katzen nur wenige Tage überleben.

Ein Faustregel sagt, dass eine ausgewachsene Katze ca. 50 ml pro Kilogramm Körpergewicht an Feuchtigkeit zu sich nehmen sollte. Bei einer 4 Kilo schweren Katze wären dies täglich 200 ml. Dies erreicht man sehr gut, wenn man Nassfutter füttert. Bei Trockenfutter hingegen sollte eine Katze unbedingt ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen.


Wasser als gesunder Durstlöscher

Jede Katze entwickelt im Laufe ihres Lebens eine besondere Vorliebe um Wasser zu sich zu nehmen:

  • durch das Aufstellen mehrere Wasserstellen in der Wohnung erhöht sich die Wasseraufnahme einer Katze

  • Trinknäpfe sollten aus Keramik, Porzellan oder Glas sein

  • fließendes Wasser animiert manche Katzen zum trinken, hierzu eignen sich Trinkbrunnen

Man kann die Feuchtigkeitsaufnahme einer Katze auch erhöhen, indem man z.B. das Nassfutter mit einem Löffel Wasser treckt.

Auch kann man das Wasser bei Trinkfaulen Katzen mit der Zugabe von einem Teelöffel z.B.

  • ungesalzener Hühnerbrühe,

  • Thunfischwasser oder

  • einen Schuss Lactose freier Milch aufpeppen.

Im Sommer kann man das Trinken vom Wasser durch die Zugabe eines Eiswürfels

ins Trinkwasser animieren oder sogar einen Eiswürfel auf einem Tablett zum schlecken anbieten.

Kleine Bälle in einer Wasserschale können auch das Trinkverhalten anregen.


Soupe & Co.

Die Futtermittelindustrie bietet von verschiedenen Herstellern sogenannte Soupes in verschiedenen Geschmacksrichtungen an.

Durch das Anbieten dieser Soupes kann man bei manchen Katzen das Trinkverhalten steigern.

Man kann aber auch selber ungewürzte und ungesalzene Hühnerbrühen in Bio-Qualität selber kochen und wenn sie in kleine Portionen abgefüllt und eingefroren werden, kann man sie zwischendurch nutzen um z.B. Futter schmackhafter zu machen oder einfach nur um das Trinkverhalten anzuregen.


Cremige Leckerlis

Leckerlis in cremiger Form gibt es in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen. Wie alle anderen Leckerlis auch, sollten sie nur in Maßen gegeben werden. Wichtig ist darauf zu achten, dass solche cremigen Leckerlis Zuckerfrei sind.


Ei

Ein besonderes Leckerli ist ein rohes Eigelb, dass man mit einem Schuss Laktosefreier Milch, Sahne oder Konserven-Milch anreichern kann. Beides wird luftig aufgeführt. Dieses Leckerli darf höchstens 1 x pro Woche verfüttert werden.

Wichtig: rohes Eiweiß muss entsorgt werden, da es nur im gekochten Zustand verfüttert werden darf.


Milch, Milchprodukte & Co

Fast alle Katzen mögen Kuhmilch und andere Milchprodukte. Der Verdauungstrakt einer ausgewachsenen Katze ist jedoch nicht in der Lage den enthaltene Milchzucker zu verdauen. Bauweh und Durchfall sind die Folge.

Alternative zur normalen Kuhmilch ist spezielle Katzenmilch welche von verschiedenen Herstellern angeboten werden. Sie kann unseren Vierbeinern bedenkenlos angeboten werden und wird gerne angenommen.

Eine leckere Alternative zu den „Liquid Snacks“ ist ein Löffel Naturjoghurt oder ein Löffel Quark.

Da eine Katze den Milchzucker im Joghurt sowie Quark nicht aufschlüsseln können sollten nur kleine Mengen verfüttert werden. Besser wäre eine Reichung von Laktosefreien Produkten. Sie sind wesentlich bekömmlicher als die normalen Milchprodukte.

Fütterungsregeln

  1. Junge Katzen bis zu einem Jahr benötigen drei bis vier kleinere Mahlzeiten am Tag.

  2. Erwachsene Katzen sollten wenigstens zwei feste Mahlzeiten am Tag bekommen: morgens und abends. Darüber hinaus sollte man bedenken, dass der Verdauungstrakt einer Katze nicht auf große Futtermengen ausgelegt ist. Wer es also einrichten kann, sollte seiner Katze lieber mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt anbieten als zwei große!

  3. Die Fütterung einer Katze sollte ein gewisses Ritual beinhalten, das heißt:

  • optimal wäre zu gleichen Tageszeiten

  • der Futterplatz sollte ruhig gelegen sein

  • während der Fütterung sollte die Katze ungestört sein

     4.    Die Temperatur des Futters sollte Zimmertemperatur haben. Kein kaltes Futter anbieten.

     5.    Der Futterplatz sowie die Futterschalen sollten sauber sein. Hygiene ist das A und O. Nach jeder Mahlzeit ist der Napf mit heißem Wasser zu reinigen.

     6.    Eine Katze muss immer und zu jeder Tageszeit Zugang zu frischen Wasser haben! Wasser wird täglich, im Sommer auch mehrmals täglich                            frisch   angeboten. Optimal wären mehrer Wassernäpfe bzw. Wasser-Springbrunnen in der Wohnung.

           Eine 4 Kilo schwere Katze sollte ca. 200 ml Flüssigkeit pro Tag zu sich nehmen um gesund zu bleiben.

Nährstoffbedarf bei Katzen in unterschiedlichen Lebensphasen


Kitten und heranwachsene Katzen bis zum ersten Lebensjahr

Kitten werden in den ersten vier Lebenswochen von der Katzenmutter mit der Muttermilch versorgt.Ab der vierten Lebenswoche kann man mit der Zufütterung von fester Nahrung beginnen in Form von Kitten-Mousse bzw. Kitten-Futter beginnen. Es bedarf ein speziell auf das empfindliche Verdauungssystem und kleine Zähne abgestimmtes Futter. Eine Mousse Textur erleichtert den Übergang von der Muttermilch zur fester Nahrung.Junior-Katzenfutter ist besonders reich an Proteinen, Mineralstoffen, Vitaminen sowie Spurenelementen. Sie sind speziell für das Wachstum und den Energieverbrauch von Kitten abgestimmt. Junior-Katzenfutter wird bis zu einem Jahr gefüttert.

Ausgewachsene Katzen

Vom ersten Lebensjahr bis zur Vollendung des siebten Lebensjahres benötigen Katzen eine auf ihre Lebensweise abgestimmtes Katzenfutter. Die Katzenfutterindustrie bietet hierfür ein breites Angebot an Futter an.

  • Speziell auf verschiedene Rassen abgestimmtes Futter
  • Für Freigänger mit erhöhter Energie und Proteinquelle
  • Für Wohnungskatzen und wenig aktiven Katzen kalorienarmes Futter


Senioren

Seniorenfutter wird ab dem siebten Lebensjahr gefüttert. Dieses spezielle Seniorenfutter ist auf die Bedürfnisse älterer Katzen abgestimmt. Viele ältere Katzen bewegen sich weniger und verbrauchen von daher auch weniger Kalorien. Es ist meistens reich an Antioxidantien welche der Zellalterung vorbeugen soll. Auch ist eine Reduzierung der Mineralstoffe und Fette zu verzeichnen.


Kastration

Die meisten Katzen werden vor Beginn der Geschlechtsreife, zwischen dem 6. und 8. Lebensmonat kastriert. Katzenfutter für kastrierte Katzen haben einen reduzierten Kaloriengehalt und sind auf die speziellen Bedürfnisse der Katzen zusammengesetzt. Nach einer Kastration verändert sich der Sexualhormonspiegel einer Katze,welche für die Regulierung von Appetit und Stoffwechsel zuständig sind.

  • Der Appetit steigt um bis zu 25 %

  • Der Energiebedarf sinkt um bis zu 30 %.

Wichtig ist, die Futtermenge bzw. das Futtermittel den neuen Lebensumständen einer kastrierten Katze anzupassen. Denn wenn man das Futter nicht anpasst, kann es passieren, dass ihr Haustier plötzlich an Hüftgold zunimmt und das kann unter Umständen zu gesundheitlichen Problemen führen.

Ein ganz besonderer „Snack“

Verfütterung von Futtertieren wie z.B. Eintagsküken & Co.

Vielfach wird über eine artgerechte Fütterung unserer Katzen gesprochen. Bei vielen Katzenliebhabern stößt die Fütterung von Eintagsküken & Co. auf Unverständnis und Ekel. Auch moralischen Punkten schrecken Katzenhalter davon ab, einen natürlichen „Snack“ ihrer Katze zu anzubieten.

Bei tiefgefrorenen Eintagsküken handelt es sich um männliche Küken aus der Legehennenbatterie, die aussortiert werden, da sie keine Küken legen. Ein Teil wird als Futtertiere vergast und gefroren verkauft und der größte Teil der überschüssigen männlichen Eintagsküken wird geschrettert und als  Tierfutter weiterverarbeitet. Gefrorene Futtertiere gibt es verschiedenen Verpackungseinheiten im Tierfutterfachgeschäft.

Vor der Fütterung eines Eintagküken-Snacks muss das Futtertier aufgetaut werden und in Zimmertemperatur gefüttert werden.

Geben Sie ihrer Katze den besonderen „Küken-Snack“ am Besten im Badezimmer oder einen anderen gefliesten Raum, um nach der Speisung den Bereich hygienisch zu reinigen.  

Bei der Fütterung von Eintagsküken werden Sie staunen, dass Ihr Stubentiger sich zu einer Raubkatze entwickelt. Der Jagdinstink ist geweckt und aus einer müden Katze wird in null Komma nichts ein Jäger. Das Beutetier wird bespielt und tot gespielt, bevor es genüsslich mit Haut und Federkleid verspeist wird.

Man sollte mit der Fütterung von Futtertieren nicht übertreiben und höchstens zweimal die Woche  eine leckere Kükenmahlzeit von maximal zwei Küken pro Snack anbieten, damit die Akzeptanz vom konventionellen Futterformen nicht verloren geht.


Meine Recherche beziehen sich auf folgende Quellen:

  1. www.wikepedia.de „Katzenernährung“

  2. Doreen Fiedler „Einfach Barfen“

  3. Hans-Ulrich Grimm „Katzen würden Mäuse Kaufen“

  4. Jutta Ziegler „ Tierärzte können die Gesundheit ihres Tieres gefährden“

  5. Jackson Galaxy „Der Katzenflüsterer“

  6. KatzeExtra 19/2019 „Katzenernährung für jeden Typ“